Hermann Albers, Hildegard Müller.


Die deutsche Energiewirtschaft begrüßt Peter Altmaier (CDU) als neuen Bundesumweltminister. Wir haben die mehr oder wenigen warmen Worte der Windenergiebranche für Sie eingesammelt:

Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes WindEnergie (BWE), weist auf die angestoßenen gesetzlichen Maßnahmen hin, die durch die Bundesregierung und Altmaiers Amtsvorgänger auf den Weg gebracht wurden: „Jetzt geht es darum, diese Maßnahmen umzusetzen und für Stabilität und Kontinuität der Rahmenbedingungen im Bereich der Erneuerbaren Energien zu sorgen.“
wind-energie.de

Der WAB (siehe oben) nutzt ganz pragmatisch den direkten Weg aufs Handy des passionierten Twitter-Nutzers Altmaier und packt seine Begrüßung etwas salopp in 140 Zeichen: „@peteraltmaier Herzl. Glückwunsch zur Ernennung! Besuchen Sie doch mal die deutsche Offshore-Industrie – Einladung folgt.“
twitter.com/WABWindnetwork

Vor dem Hintergrund des Energiegipfels betont Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energiewirtschaft (BDEW) die notwendige Koordinierung zwischen Bund und Ländern: „Wir brauchen einheitliche Planungsleitlinien für Bund und Länder sowie gemeinsame verbindliche Zielvorstellungen, die sich auch realisieren lassen. (…) Die Energiebranche erhofft sich davon, dass kurzfristig eine Lösung für die Koordination dieses Steuerungsprozesses gefunden wird.“
bdew.de

In Hannover wurden gleich fünf große Player der Windindustrie etwas deutlicher: Vetreter von Windreich, Areva, Hochtief, Alstom und Siag forderten den neuen Minister ohne Umschweife dazu auf, die Erneuerbaren zur Chefsache zu machen und bürokratische Hürden abzubauen.
ndr.de