China, Greenpeace-Studie, neue Ausschreibungsbedingungen für Regelenergiemarkt


Videotipp: Klimaengel statt Umweltsünder? China ist mit Abstand der größte Verursacher von Treibhausgasen, investiert aber auch so viel Geld in erneuerbare Energien wie kein anderes Land der Welt – allein 78 Mrd. Dollar waren es im vergangenen Jahr.
daserste.de

Studientipp: Spätestens 2030 werden Solar- und Windkraftanlagen in allen G20-Ländern die günstigste Form der Stromerzeugung sein. Das zeigt eine Studie im Auftrag von Greenpeace, für die die Stromerzeugungskosten für erneuerbare mit denen für konventionelle Energien verglichen wurden. In etwa der Hälfte der Staaten sind Erneuerbare bereits seit 2015 billiger oder gleich teuer wie Atom- oder Kohlestrom.
greenpeace.de, stadt-und-werk.de

Lesetipp: Die Bundesnetzagentur hat kürzlich neue Ausschreibungsbedingungen für den Regelenergiemarkt veröffentlicht. Die neuen Bestimmungen erleichtern die Teilnahme für erneuerbare Energien. Außerdem wird steuerbaren Verbrauchern und Speichern ermöglicht, ihre Flexibilität für Sekundärregelleistung und Minutenreserve zur Verfügung zu stellen.
bundesnetzagentur.de, windkraft-journal.de, euwid-energie.de, pv-magazine.de