Kurzschluss

10. Jan 2013

Umweltschutz lässt keinen im Regen stehen.


Denn aus Tetrapacks, Verpackungen von Käsen und Kakao – also all den Dingen, die normalerweise im Müll landen – macht die Französin Katell Gélébart umweltschonende Kleidung. Ob sie ihre Nähmaschine auch mit Strom aus Windkraft befeuert, ist leider nicht überliefert.
spiegel.de


Kurzschluss

17. Jan 2013

Kein Anschluss unter diesem Rohr.


Eine mittelschwere Krise haben Handwerker in einem russischen Mehrfamilienhaus verursacht. Nach zehntägigen Familienfesten haben die Herren bei klirrender Kälte ein Wasserrohr versehentlich an ein Gasrohr angeschlossen. Danach ging logischerweise nichts mehr.
www.spiegel.de


Kurzschluss

24. Jan 2013

Abgabe fürs Pupsen


Landwirte sollen nach dem Willen von Jochen Flasbarth ihren Teil zur Energiewende beitragen – und künftig für die „Emissionen“ ihres Viehs bezahlen. Die von Methan-Ausstößen geprägte Verdauung insbesondere von Rindern sei ein Fall für Klima-Zertifikate, findet der Präsident des Umweltbundesamtes.
Also Vorsicht liebe Rinder: Pupsen kann teuer werden!
www.welt.de


Kurzschluss

31. Jan 2013

Kein freiwilliger Gegenwind.


Eigentlich wollte die Organisation Oviation gestern in New York gegen die Windenergie demonstrieren. Weil sich jedoch nicht genügend Unterstützer finden ließen, stellten die Veranstalter kurzerhand eine Stellenanzeige ins Netz. Lohn für den gespielten Gegenwind: 20 Dollar für die ersten 100 Leute. Trotzdem mangelte es an Demonstranten und die Veranstaltung wurde abgesagt.
www.independent.co.uk


Kurzschluss

07. Feb 2013

Stilles Örtchen pro Energiewende.


Briten sollen sich den Hintern künftig bitte nur noch mit recyceltem Klopapier abwischen, fordert die britische Webseite „Greensteve“. Bei 50 Rollen Klopapier pro Person und Jahr könnte das den CO2-Ausstoß deutlich reduzieren. Ob man(n) auf dem Klo in Zukunft auch nur Zeitungen aus Recycling-Papier lesen dürfen, haben die Macher der Seite allerdings offengelassen.
www.ecofriendnews.com


Kurzschluss

14. Feb 2013

Auf den Geschmack gekommen.


Satte 110 Dollar haben die Gäste eines Restaurants in Tokyo bezahlt – für ein 6-Gänge-Menü aus Erde. Auf den Tellern landeten Erd-Suppe, süßes Erd-Gratin und sogar Erd-Sorbet. Koch Toshio Tanabe betont den Mineralien-Gehalt seiner Köstlichkeiten. Und Dreck reinigt ja bekanntlich den Magen.
www.reuters.com